Weltgift

1903 erschien Peter Roseggers Roman

"Weltgift", Verlag Staackmann, Leipzig.

 Auszug: Seite 5

Welch ein Titel und sicher auch: welch eine Überraschung für so manchen Kenner und Lieberhaber des Schriftstellers Peter Rosegger (1843-1918) und seines literarischen Schaffens – so lautet das Vorwort des Verlegers.  Der Roman wird von einigen Auslegern so verstanden, als ob es Rosegger anders eingefallen wäre. So Peter Rosegger in der Ausgabe des Heimgarten Nr. 27 v. 1903. Anders eingefallen, als seine derzeitige Einstellung zum Leben in den bisherigen Veröffentlichungen.

Im Roman Weltgift beschreibt Rosegger einen Mann der hoffte zu „seiner Idylle“ heimzufinden, anstatt dessen hat ihn das „Weltgift“ eingeholt. Die Seelenkrankheit an der mancher leidet und verkommt - von der Treulosigkeit der Mitmenschen vergiftet...
 
 
 
Was bedeutet für Sie der Begriff "Weltgift" in der heutigen Zeit? Gibt es das "Weltgift"?
 
Ist es etwa die herrschende Finanz- und Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und Armut? Oder Umweltverschmutzung, Klimaerwärmung und Naturgewalten? Die Bedrohung durch Terror und falsche Politik? Womöglich der Mensch selbst?
 
Was verstehen Sie unter Weltgift? Etwas anderes? Was?
 
Womöglich sind die Zeiten, denen wir entgegen sehen, doch nicht so übel, wie es die Medien momentan suggerieren. Oder?
 
Schreiben Sie bitte mit! 
 
Denken Sie darüber nach und vervollständigen Sie einfach nur den Satz, den Peter Rosegger in seinem Roman so begonnen hat:
 
"Ja, mein liebes Menschenkind, dieses Weltgift ....."
 
 
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