Markus Parthe - M.P.Seamore
Das Ende
Wenn die Engel Trauer tragen
Und die Rose bricht Ihr Schweigen
Wird kein Mensch mehr etwas sagen
Sondern vor dem Tod verneigen
Still wird es dann auf dieser Erde
Nur die Rose hört man lautstark flehen
Überall gibt`s nur noch Feuerherde
Doch der Mensch wird`s nicht mehr sehen
Die Weiden tragen Trauer
Die Weiden tragen Trauer
Der Mensch wird niemals schlauer
Solange der Profit regiert
Wird unser Welt dem Tod serviert
Die Erde ,ist schon lange da
Mit uns ,wird bald ihr Ende nah
5 vor 12 fällts uns dann ein
Im Endeffekt sind wir ganz klein
Die Weiden tragen Trauer
Der Mensch wird hoffentlich mal schlauer
SEELE
Der Himmel sieht all deine Taten
Luzifer will nicht mehr warten
Du tritts die Menschheit mit den Füßen
Doch dafür wirst du jetzt auch büßen
Ein Stein ,dort wo dein Herz zu finden
Jetzt hängst du zwischen all den Linden
Der Tod umschlingt jetzt deine Kehle
Verzweifelt sucht er deine Seele
STILLE
Hörst Du die Stille,
Wenn die Welt mal schweigt
Uns fehlt der Wille
wie sich oftmals zeigt
Die Erde haben wir nur geliehen
Ich hoffe uns wird verziehen
Wenn kein Vogel mehr zu hören
Keine Wespe Dich mehr sticht
Wenn alle Pflanzen werden verdörren
schutzlos vor dem Sonnenlicht
Dann hörst Du die Stille
wenn die Welt ganz leise ist
so hilft uns auch kein Wille
Bedauern nur den ganzen Mist
Tod und Liebe
Die Trauer holt mich langsam ein
Der Abschied wird für immer sein
Dein Lächeln werde ich nie mehr sehen
Doch unsere Liebe wird niemals vergehen
Tod und Leben
Der Tod klopft halt` an jede Tür
Oft weiß man nicht-wann und wofür
Das Leben ist halt nicht von Dauer
Doch zum Schluss ist jeder schlauer
Genies die Tage,die du hast
Dann wird der Abschied nicht zur Last
Der Tod klopft halt an jede Tür
Oft weiß man nicht-wann und wofür
Todesengel
Der Todesengel wird jetzt kommen
Der Mensch benimmt sich wie benommen
Im Rausch der Lüste ohne Reue
Frönt er der Liebe ohne Treue
Der Todesengel ist vor Ort
Strafen wird er jetzt mit Mord
Das Blut wird fließen ohne Ende
Zu spät kommt Einsicht ohne Wende
Uhr des Lebens
Der Trauer bin ich jetzt erlegen,
Küsse wird es nie mehr geben.
Die Trennung nagt an meinen Leben,
Du warst der Sinn von meinem Streben.
Die Uhr des Lebens steht jetzt still,
weiß nicht, ob ich ohne Dich noch will.
Texte © Copyright Markus Parthe