David Thamm


Erst denke die Sprache

 

 

Man sich eher verirrt,
wenn Schreiben unwichtig wird.
Dem ist nich so,
wer über seine Sprache, 
mit gutem Mute sinniert.

Denn erst in Gedanken,
kreeirt man den Sinn,
wird gewählter Ausdruck,
anmutend.
Und in feiner Art gesandt. 
Im Worte ruhte, was ich bin.
Es bleibt mir verwandt.

Erlangen wir Hoffnung auch im Zweifel,
so ist es kein Wunder, wo ohne zu viel Eifer,
Ideen begangen,

 

die wir im Guten behandeln. 
Da sind Gaben darunter,

 

die im Herzen landen.

Welche man begreife,

und nicht nur, sich nimmt.
Tiefe Beziehungen als der höchste Wert,
und wer sie hat,
als Ehre sehen sollte,
weil diese Intention uns bestimmt.


Für unseren Fortbestand,
zum Zwecke des Erlebnis,
bieten wir Hand.

Nichts ist vorbestimmt.
Und denke man ans Ergebnis,
wirkt das Gefühl der Einigkeit,
das uns verbindet,
nicht mehr nur am Rande.

Texte © Copyright David Thamm

 
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